Behandlung Stimmstörungen Erwachsene

Stimmstörungen bei Erwachsenen

Praxis Dr. medic / IMF Cluj-Napoca Ayman Mahdi-Joest

„Die Stimme ist ein Musikinstrument, dessen sich alle Menschen ohne die Hilfe von Lehrern, Prinzipien oder Regeln bedienen können.”Denis Diderot

WAS IST EINE STIMMSTÖRUNG?

Mit dem Begriff Stimmstörung (medizinischer Begriff: Dysphonie) werden Einschränkungen der Stimmbildung im Kehlkopf beschrieben, die zu Veränderungen des Stimmklanges und/oder zu einer verminderten Belastbarkeit der Stimme führen.

WORAN BEMERKT MAN EINE STIMMSTÖRUNG?

Meistens macht sich eine Stimmstörung durch eine Veränderung des Stimmklanges bemerkbar und ist dann als Heiserkeit hörbar. Heiserkeit gilt als Überbegriff für eine krankhafte Veränderung des Stimmklanges und kann ein Frühsymptom von Erkrankungen des Kehlkopfes sein.

DIE TYPISCHEN BESCHWERDEN

Fremdkörpergefühl, Räusperzwang, Hustenreiz, Gefühl der Verschleimung, Gefühl der Trockenheit, Brennen, Schluckbeschwerden.

FUNKTIONELLE STIMMSTÖRUNGEN

Bei rein funktionellen Stimmstörungen liegt ein unauffälliger Kehlkopfbefund vor und die Stimmstörung ist durch eine ungünstige Stimmtechnik bedingt. Dadurch sind das Schließen und das Schwingungsverhalten der Stimmlippen bei der Stimmgebung gestört. Eine funktionelle Stimmkrankheit ist gekennzeichnet durch Veränderungen des Stimmklanges und Einschränkungen der Stimmleistungsfähigkeit, ohne dass erkennbare organische Veränderungen vorliegen. Das Schwingungs- und Schließungsverhalten der Stimmlippen (umgangssprachlich: Stimmbänder) ist gestört.

Die Heiserkeit

Die Heiserkeit ist das hörbare Merkmal einer Stimmstörung. Sie kann entweder hyper- (mit erhöhter Spannung) und/oder hypofunktionelle (unterspannte) Komponenten aufweisen. Bei einer Hyperfunktion klingt die Stimme heiser, rau, gepresst und angestrengt. Die Stimmlage ist meist erhöht, der Stimmumfang eingeschränkt. Es können Schmerzen und/oder Missempfindungen wie Kloßgefühl, Trockenheit und Räusperzwang auftreten. Als Begleiterscheinungen kommt es zu Fehlhaltungen, gestörter Atmung, erhöhtem Sprechtempo und undeutlicher Artikulation.

Eine Hypofunktion dagegen zeichnet sich durch behauchten, kraftlosen Stimm­klang aus mit eher flacher Atmung und herabgesetzter Muskelspannung. Meist liegen jedoch gemischte Symptomatiken vor. Auch organische Stimmstörungen (z.B. Stimmlippen­lähmungen, Entzündungen) können im Verlauf funktionelle Stimmstörungen mit sich bringen. Klingt die Heiserkeit nicht nach zwei bis drei Wochen ab oder kommen zur Heiserkeit noch andere Symptome wie Atemnot, Schluckbeschwerden oder Schmerzen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Denn Heiserkeit kann auch ein Begleitsymptom einer anderen Grunderkrankung sein.

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